Nighttime Panel – Review: Synecdoche, New York (2008)

Besonders teilnehmerstark widmet sich unser Podcast dieses Mal dem monumental-verwirrenden Drama Synecdoche, New York. Sowohl Andreas und ich, aber auch Rob und nicht zuletzt Lukas bestreiten unsere Runde. Lukas hat sich bereits wissenschaftlich mit dem Film auseinandergesetzt und führt uns an diese wahnwitzige Werk heran. Und es ist tatsächlich nicht einfach, hier anzufangen, denn Charlie Kaufmans Film konfrontiert mit seinen vielen Erzählebenen enorm. Es gibt also wieder viel zu besprechen, ganz vorn dabei sind die Themen Verwirrung, Tod und Hoffnungslosigkeit. Den Humor steuern wir bei.
Vorsicht: Leichter Spoiler zu Eternal Sunshine of the Spotless Mind bei 01:29:00-01:29:23.

[Für eine Gliederung des Podcasts mit Zeitangaben bitte weiterlesen]

00:00 Einleitung und Inhaltsangabe
05:38 Erste Eindrücke
06:59 Der Name des Films und dessen Bedeutung („Synecdoche“)
11:58 Wessen Perspektive (er-)zählt? Multiperspektivität und Kontrollverlust
31:09 Literatur und Theater im Film
32:49 Der Verlust der Familie als zentrales Thema
39:11 Das zunehmende Ebenenchaos, Binnenerzählungen
42:37 Der seltsame Sammy
51:34 Eigendynamik, Kontrollverlust & Wirklichkeitsprobleme
01:07:47 Vergleich mit David Lynch (siehe Podcast II.)
01:16:17 Das Scheitern des Caden Cotard
01:17:41 Lukas lässt die Katze aus dem Sack
01:26:38 Fazit: Themen des Films und in Kaufmans Gesamtwerk
01:31:23 Ein letzter Blick auf Lukas‘ wissenschaftliche Arbeit: Woher weiß er das alles?

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2 Gedanken zu “Nighttime Panel – Review: Synecdoche, New York (2008)

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