Nighttime Panel – Review: A Clockwork Orange (1971)

Andreas und ich (Fabian) sprechen heute über Stanley Kubricks Meisterstreich A Clockwork Orange. So ein bizarrer Film passt einerseits wunderbar in unser Programm, stellt uns andererseits aber vor einige Herausforderungen – es gibt viel zu sagen. Wir konzentrieren uns vor allem auf das Thema Gewalt in all seinen Facetten, als schreckliche, spannende, faszinierende, aber auch lustvolle Erscheinung. Wir sehen schnell: Kubrick hat einen sehr konfrontativen, hoch ambivalenten Film gedreht, der es dem Zuschauer überhaupt nicht einfach macht. Umso spannender ist aber auch die Auseinandersetzung damit.

[Für eine Gliederung des Podcasts mit Zeitangaben bitte weiterlesen]

00:00 Einleitung und kurze Inhaltsangabe
04:11 Herrliche oder abstoßende Gewalt?
07:32 Freude/Macht an der Gewalt als Gestaltungsmotiv des Films
12:07 Gewalt als Kunstform

15:45 Alex als faszinierende & beängstigende Figur
18:38 Die Droogs als Künstlertruppe
24:50 Kubricks reflektierte Gewaltverherrlichung
26:53 Die anziehende, lustvolle, geile Gewalt
31:04 Phallus-Symbole und die Sexualisierung der Gewalt

35:27 Wunderbare Bildkompositionen & Musik
38:30 Vergleich Buchvorlage – Film
39:38 Macht und Instrumentalisierung
43:39 Alex‘ Eltern als schwache Figuren
48:42 Die blassen Droogs
50:20 Unzugänglichkeit/Befremdlichkeit der Welt aufgrund von Karikaturen
57:02 A Clockwork Orange und seine Längen
1:07:47 Horrorshow! – Zur Sprache im Film

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