Nighttime Panel – Review: Lost Highway (1997)

Andreas und ich (Fabian) kommen in der zweiten Folge direkt zum Kern des Podcasts, dem obskuren Kino. Dessen vielleicht größte Regiefigur, David Lynch, soll da den Anfang machen. Bei unserer Beschäftigung mit dessen Genremix-Abfucktour Lost Highway steht uns Nicolas bei, der hier auch seinen ersten Lynch erlebt.
Es geht grundsätzlich ums Verstehen des Unverständlichen, also dem Versuch Lynchs Werk nahezukommen, aber auch um Detailfragen wie Atmosphäre, Figuren und Strukturen. Durchweg aber auch um den zwiespältigen Eindruck, den der Film auf die Podcaster gemacht hat. So sehr er mir gefällt, so gemischt sehen ihn Nicolas und Andreas. Es gibt viel zu besprechen, zu wundern und natürlich zu lachen. Denn vor allem hat es Spaß gemacht.

Eine kleine Warnung noch: Im Podcast gibt es neben selbstverständlichen Spoilern zu Lost Highway auch solche zu Donnie Darko und Blue Velvet. Es ließ sich nicht verhindern!

[Für eine Gliederung des Podcasts mit Zeitangaben bitte weiterlesen]

00:00 Einleitung, Nicolas‘ Neulingsmeinung zu Lost Highway, Impressionen
04:57 Erste Handlungsübersicht
05:58 Die schwierige Beziehung von Fred und Renée
08:10 Zweite Handlungsübersicht
09:41 Verwirrende Vielschichtigkeit bei Lynch überhaupt und in Lost Highway
11:09 Der „Mystery Man“ als Mephisto-Figur

12:56 Das „Structure Sheet“ hilft beim Interpretieren
13:25 Worum geht es hier eigentlich? Themen des Films
17:56 Unmovierte Szenen, Sprünge vs. Suche nach Sinn
23:58 Der Titel des Films als Programm
26:20 Blitzende Zeitreisen/Paralleluniversen, Vergleich mit Donnie Darko
29:50 Andreas und Nicolas reißt das nicht mit, Fabian schon

36:11 Die Inszenierung des Diffusen (Sound/Licht/Orte)
41:32 Es gibt keine Rettung: Alles ist düster und gefährlich.
44:11 Was ist hier eigentlich real? Der Traum als billiger Erklärungsversuch
45:33 Alles bleibt düster und gefährlich
47:34 Andreas und Nicolas reißt es trotzdem nicht mit
49:16 Lynch als Unterhaltungsfilmer, Klischees (als Zeichen der Machtlosigkeit)
50:35 Andreas und Nicolas bleiben wenig begeistert, jedoch leiser Optimismus
55:08 Nicolas bringt sein Schlusswort

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